ÖKO-TEST Online-Forum KINDER/FAMILIE KOSMETIK/MODE GESUNDHEIT/MEDIKAMENTE BAUEN/WOHNEN ERNÄHRUNG GELD/VERSICHERUNG FREIZEIT/TECHNIK SONSTIGES
20. Juni 2013 um 04:51
linkwww.oekotest.de   linkemedien.oekotest.de   linkImpressum  
Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
News:
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Bitte beachten: Beiträge in diesem Forum dienen ausschließlich Ihrer Information und entsprechen nicht der Meinung von ÖKO-TEST. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!
  › GELD / VERSICHERUNGEN
  › Finanzen, Wirtschaft, Banken
  › Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Seiten: 1 ... 21 22 23 24 25 ... 69
Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß (Gelesen: 56261 mal)
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #220 - 02. August 2012 um 13:05
 
JogDial schrieb am 02. August 2012 um 11:10:
Weil Deutschland die stärkste Wirtschaftsmacht in Euroland ist und somit selbst 0,5% mehr Lohnsteigerung einen gigantischen Aufschwung auslösen könnte, der uns ALLE aus der Krise führt...



Keiner wird aus der Krise geführt, wenn es die Südländer nicht schaffen, ihre korrupten, geldgierigen Eliten aus dem Land zu scheuchen. Ordnung und strikte Kontrollen im Finanzsystem sind unabdingbar. Da nützen auch 0,5% Lohnsteigerung in Deutschland nichts. Wachen Sie doch endlich auf!
Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
JogDial
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 1209
Großraum: Europa
Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #221 - 02. August 2012 um 13:07
 
Bei der gesamten Problematik geht es um die Größenordnungen der einzelnen Probleme und Fehler. Ich bestreite nicht einzelne Problemstellungen (wie elf), sondern bewerte die Tragweite nach deren Relevanz. Die vermeintlich zu hohen Renten von Staatsbediensteten in GR stellen nur einen geringen Bruchteil der Gesamtproblematik dar. Den größten Teil stellen die überhöhten Zinsforderungen und die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone dar.
Wenn man wie elf nur auf einen (korrekten) Faktor hinweist, der relativ wenig Relevanz hat, dann verstellt das den Blick auf eine echte Lösung. Darüber hinaus ist die ständige Wiederholung desselben Mangels, ohne Berücksichtigung anderer Faktoren wenig intelligent, wie ja auch Herr Flassbeck in dem von mir bereits verlinkten Artikel nachvollziehbar beschreibt.

Vergleiche:
Wenn man mit einem Auto auf eine Wand zurast und dann immer wieder ruft: "schalt runter in den dritten Gang, wir müssen langsamer werden", dann verschenkt man halt das Potential und die Möglichkeit der Bremse, welche den Aufprall viel wirksamer verhindern könnte.
In der Debatte hier im Forum gibt es einige, welche eben immer nur runter schalten wollen und partout nicht auf die Bremse...
Zum Seitenanfang
 

***unabhängiger Konsument***verkaufe nichts***werbe keine Vertriebspartner***
 

 
JogDial
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 1209
Großraum: Europa
Re: Geld-Gespräche bei Hanswurst & Finanzinstituts-Arbeiter
Antwort #222 - 02. August 2012 um 13:09
 
elf schrieb am 02. August 2012 um 12:30:
Wie schwer wiegt der Dreck an Draghis Stecken?
Wie lange wollen Sie diese alberne Spiegelfechterei fortführen?

Nichts gelesen, aber dennoch eine Meinung.
Nichts verstanden aber dennoch eine Meinung.
Nichts kapiert, aber dennoch keine Argumente in der Sache.
Zum Seitenanfang
 

***unabhängiger Konsument***verkaufe nichts***werbe keine Vertriebspartner***
 

 
JogDial
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 1209
Großraum: Europa
Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #223 - 02. August 2012 um 13:17
 
@bluenotes
Die korrupten Eliten in GR sind schon längst raus aus dem Land und haben ihr Geld bei deutschen und schweizer Banken in Sicherheit gebracht. Dieses Geld wird mit den Steuerzahlungen an deutsche Banken "gesichert".

Rechen sie doch mal aus, um  wieviel mehr die Binnenwirtschaft in Deutschland anziehen würde, wenn wir alle 0,5% mehr in der Lohntüte hätten.
oder anders herum rechen sie mal aus, um wie viel eine Wirtschaft schrumpft, wann man allen 20% (wie in Griechenland) weg nimmt!
PS: eigentlich brauchen sie letzteres gar nicht ausrechen - das haben wir bereits. Es ist evident, dass Sparen eines Staates in einer Krise wie der aktuellen zu Deflation und Arbeitslosigkeit führt. Es gibt genügend evidente Beweise in der Geschichte. 1929-31etcpp

Wer bei so viel Evidenz nichts besseres zu tun hat als mantraartig auf einzelne Verfehlungen mit Tragweite (aber gemessen am Gesamten gering!) hin weist, will vernebeln, will von eigenem Versagen ablenken, will verschleiern, will Manipulieren.

Und genau an diesem Punkt stimme ich zu: es wird weiter beschissen - allerdings in weit größeren Dimensionen und mit größerem Schaden als wir uns vorstellen können.
Zum Seitenanfang
 

***unabhängiger Konsument***verkaufe nichts***werbe keine Vertriebspartner***
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #224 - 02. August 2012 um 13:17
 
JogDial schrieb am 02. August 2012 um 13:07:
Bei der gesamten Problematik geht es um die Größenordnungen der einzelnen Probleme und Fehler. Ich bestreite nicht einzelne Problemstellungen (wie elf), sondern bewerte die Tragweite nach deren Relevanz. Die vermeintlich zu hohen Renten von Staatsbediensteten in GR stellen nur einen geringen Bruchteil der Gesamtproblematik dar. Den größten Teil stellen die überhöhten Zinsforderungen und die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone dar.


Also den korrupten, geldgierigen Eliten auch noch billiges Geld hinterher werfen, wäre ja noch schlimmer. Es wird sich nichts ändern, solange an dem Grundübel nichts geändert wird. Wenn die Länder so gelebt hätten, wie es ihrer Wirtschaftskraft entspricht, wäre alles in Ordnung. Wirtschaftliche Ungleichgewichte wird es immer geben.


Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Geld-Gespräche bei Sarah
Antwort #225 - 02. August 2012 um 13:24
 
JogDial schrieb am 02. August 2012 um 13:07:
Bei der gesamten Problematik geht es um die Größenordnungen der einzelnen Probleme und Fehler. ...
In der Debatte hier im Forum gibt es einige, welche eben immer nur runter schalten wollen und partout nicht auf die Bremse...

Stimmt, JogDial.
Warum treten Sie nicht auf die Bremse, wenn die Wand schon so nah ist?
Sarah - Zitat:
»Eine Banklizenz für den ESM ist sinnvoll, wenn sie mit einem Schuldenschnitt für die Staaten und der Neuordnung des Finanzsektors verbunden wird«, erklärte Wagenknecht im Interview mit der Tageszeitung neues deutschland (Donnerstagausgabe).
Die bisherigen Überlegungen zu diesem Schritt hält sie für unzureichend.
Der aktuelle Vorschlag laufe darauf hinaus, dass »der ESM unbegrenzte Mittel bei der EZB aufnehmen soll, um sämtliche Altschulden der Staaten mit Zentralbankgeld zu monetisieren und marode Zockerbanken weiter mit Geld vollzupumpen«.
Dies würde »den Finanzsektor noch stärker aufblähen und das Monster der Spekulation weiter füttern«
http://www.blogspan.net/presse/neues-deutschland-linke-politikerin-wagenknecht-f...

Es wird weiter beschissen
Nicht nur infinitesimal
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Geld-Gespräche bei den griechischen Chauvinisten
Antwort #226 - 02. August 2012 um 13:27
 
JogDial schrieb am 02. August 2012 um 13:09:
Nichts gelesen, aber dennoch eine Meinung.
Nichts verstanden aber dennoch eine Meinung.
Nichts kapiert, aber dennoch keine Argumente in der Sache.

Prima Ansatz, JogDial!
Fangen Sie an damit: Lesen, verstehen, kapieren, argumentieren.
Ich kann das, tut nicht weh.
Allerdings:
Das mit dem Target 2 habe ich nicht verstanden.
Bitte erklären Sie, JogDial -so als Arbeiter in einem Finanzinstitut-  das mal einem Elf und einem Bluenotes.
Und informieren Sie, wo Sinn, Sarrazin und Weidmann nicht recht haben.

Mit Prozent-Maikäferei kommen Sie nicht weit bei den korrupten Systemen.
Das ist nun mal nicht infinitesimal.

Die spanischen Regierungen (ob klerical, feudal-fraudal, franquistisch oder jetzt PP) haben immer schon so korrupt funktioniert und Milliarden an (dem Volke geklautem) Kapital für Pomp und Kriege verbraucht (Gehen Sie mal ins Escorial, da kann ein guter Linker nur kotzen),
Ähnliches gilt für Mafia et al. und für die Nachfolger des undemokratischen Osmanischen Reiches auf dem Balkan.
Und in Griechenland?
FAZ - Zitat:
Welcher Wortbruch soll es werden?
Auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament verteilten Aktivisten der (populistischen kommunistischen Verf.) Partei kostenlos Nahrungsmittel - allerdings nur an Griechen, weshalb die Empfänger der Gaben ihr Griechentum durch Vorlage eines Personalausweises dokumentieren mussten, damit nicht versehentlich Asylbewerber oder andere unerwünschte Elemente in den Genuss von Teigwaren, Kartoffeln, Olivenöl oder Milch kämen.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/griechenland/griechi...

Es wird weiter beschissen
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Geld-Gespräche bei SZ
Antwort #227 - 02. August 2012 um 14:38
 
SZ - Zitat:
Reiche Südeuropäer ziehen seit Monaten ihr Vermögen aus der Heimat ab.
Allein aus Spanien verschwanden im ersten Quartal dieses Jahres lautlos 163 Milliarden Euro.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/euro-krise-reiche-suedeuropaeer-bunkern-ih...
Der Unterschied zwischen Millionen und Milliarden ist Ihnen klar, Herr JogDial?
163 nur in drei Monaten!
Infinitesimal, sagt dazu ein Experte.
Nö, sagt Elf.

Es wird weiter beschissen
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Geld-Gespräche bei SZ & telepolis & Le Monde
Antwort #228 - 02. August 2012 um 16:05
 
JogDial schrieb am 02. August 2012 um 13:07:
Wenn man wie elf nur auf einen (korrekten) Faktor hinweist, der relativ wenig Relevanz hat, dann verstellt das den Blick auf eine echte Lösung.  

Ihr Pöbelfaktor ist hoch, JogDial!
Ich lächle. Mild.

Wenn in dem gesamten Dilemma etwas die höchste Relevanz hat, dann die Tatsache, dass die Südländer NIE ehrliche Angaben gemacht haben und auch nicht machen werden, weil sie zu sehr in der Befriedigung von Klientelen hängen geblieben sind.
Von zweithöchster Relevanz ist die Mentalität.
Wo List augenzwinkernd für die höhere Tugend, verglichen mit Fairness, angesehen wird, da ist nun mal vermehrt mit systemischen Bescheiszereien zu rechnen.

Da wird neues Geld tatsächlich zum Whisky für Alkoholiker.
Ob sich deutsche Banken oder sonstige Huckedusters ne güldene Nase an dem Fehlverhalten der Südländer verdienen, ist zwar ärgerlich, aber infinitesimal.

Also: Kein gutes Geld mehr in das Fass ohne Boden!
Sekundärwährungen durchdiskutieren und ggf. anwenden.
Oder Teil-Euro für die soliden Staaten.
Das meinen auch namhafte Ökonomen.

Der Spruch: "Scheitert der Euro, scheitert Europa" war nie korrekt.

SZ - Zitat:
Spanische Regionen begehren gegen Sparprogramm auf
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/spanien-sparprogramme-regionen-rating
Da kenne ich mich ziemlich gut aus: Wer da Geld reingesteckt hat, hat nur die Bonzen reich gemacht. Dem Volk bleiben jetzt die Schulden und das Knapsen an unfertigen Protz-Projekten, für die das ferne, ferne, pöhse Brüssel (siehe Sarrazin) dann keine Verantwortung übernahm, wenn es einmal unter betrügerischen Angaben gewährt worden war.
Keine Petitessen!
Milliarden!
telepolis - Zitat:
...Beschworen wird in der Militärdoktrin deshalb auch die separatistische Gefahr, weshalb die Verteidigung der "territorialen Einheit" benannt wird, mit der nach der Verfassung ohnehin das Militär betraut ist. Das untersteht dem König, der von Diktator Franco als Nachfolger ernannt wurde...
...Die konservative Volkspartei (PP), die sich vom Putsch 1936 und den vier Jahrzehnten der Diktatur nie distanziert hat, ist offenbar bereit, erneut das Militär einzusetzen, wenn Unabhängigkeitsbestrebungen oder soziale Forderungen zu stark vorgetragen werden. Das legt ihre neue Militärdoktrin nahe.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/152513
Le Monde - Zitat:
Sinn: "Ich empfehle dringend, dass wir uns am amerikanischen Modell orientieren, um die Vereinigten Staaten von Europa zu schaffen.“
http://www.handelsblatt.com/politik/international/beitrag-in-franzoesischer-zeit...
Es wird weiter beschissen
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Geld-Gespräche bei Schieritz
Antwort #229 - 02. August 2012 um 20:12
 
Schieritz - Zitat:
...Aber es funktioniert nur, wenn die Politik mitzieht. ...
...Niemand weiß, wie die Sache am Ende ausgeht und es gibt unterschiedliche Einschätzungen über den richtigen Weg aus der Krise. Sie lassen sich alle begründen...
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/ezb-draghi-geldpolitik
Das sollten sich manche Foristen (die mit Schaum vorm Mund, wenn nur  jemand "Sarrazin" oder "Sinn" sagt) hinter die Löffel schreiben.

Und: Es ist ein "WENN"-Satz:
Wenn die Politik mitzieht.
Sie wird in den Südländern nicht mitziehen.
Da kann man dann noch so sehr firm sein Bruchrechnung, Prozentrechnung gar....:

Es wird weiter beschissen
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
Seiten: 1 ... 21 22 23 24 25 ... 69