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Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß (Gelesen: 51875 mal)
elf
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Re: Geld-Gespräche bei Harald Schumann
Antwort #240 - 07. August 2012 um 11:39
 
ZEIT - Zitat:
...Bisher erzwingen die Schuldeneintreiber der EU in den Krisenländern nur die Kürzung von Sozialleistungen und Steuererhöhungen auf Kosten der kleinen Leute.
Griechenlands Reeder, Irlands Immobilienkönige und Spaniens Superreiche zahlen indes fast keine Steuern oder verschieben ihr Geld in Steueroasen.

Diesen Missstand zu bekämpfen, müsste die erste Priorität der Euro-Retter sein.
So könnten selbst die Beamten der verhassten Troika doch noch zu europäischen Helden werden.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/spd-reichensteuer-krisenstaaten
Gern würde ich dazu beitragen, dass Helden erzeugt werden.
Welches Rezept dazu hat Herr Bofinger?
Das reicht nicht: http://www.youtube.com/watch?v=4CiyKeSnSxk
Das führt eher dazu: Zitat:
„Die Nazideutschen wollen uns Lektionen in Demokratie geben.“
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vom-vierten-reich-und-nazideutschen-antide...
Ohne Rezept:

Es wird weiter beschissen
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
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Bluenotes
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Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #241 - 07. August 2012 um 14:07
 
Elf mach' Pause und komme zum Hackemarkt. Einfach toll hier.
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JogDial
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Großraum: Europa
Re: Geld-Gespräche bei elf
Antwort #242 - 07. August 2012 um 15:00
 
elf schrieb am 03. August 2012 um 09:38:
Nun habe ich -mit Unterwerfungsgeste und Respekt- dem Herr JogDial die Möglichkeit gegeben, darzulegen, was an Target2 dran ist.Richtig:
Elf - Zitat:
Die Kritik an renommierten Ökonomen  kratzt zwar an einem juckendem Ekzem, ignoriert aber die weitaus schwerwiegenderen Systemprobleme der Südländer und verhindert damit nachhaltig eine echte Lösungsstrategie.


1. ich hatte ausreichend Infos zu Target-2 aufegführt.
2. die einseitige Sichtweisen elfs, welche nur und ausschließlich Verfehlungen bei "den Südländern" sehen und diese mittels Erfahrungswerten belegen sollen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass
3. Fakt ist, dass überall beschissen wird: (aktueller Stern Ausgabe Nr. 32, Seite 46ff) Reichtum der Reichsten vs. Staatsschulden. In allen Ländern rund vier mal so hoch
4. Es gibt somit kaum / nur unwesentlichen Unterschied zwischen der kriminellen Steuerhinterziehung in Deutschland und den "Südländern"
5. diese permanenten Schuldzuweisngen nutzen nichts - sie schaden, weil sie von den eigentlichen Ursachen ablenken, welche u.a. elf weiterhin nicht verstehen (Target-2), bzw. wahrhaben will
6. Ursache 1: Banken wurden von den Staaten gerettet, was zum Ansteigen der Staatsschulden führte
7. Ursache 2: Überhöhte Zinsen für Staatsanleihen (teilw. bis zu 8% - woran jeder Pleite gehen muss)
8. Ursache 3: Auseinanderlaufen der Handelsbilanzen wegen nicht-Einhaltung der Inflationsziele ALLER Staaten, insbesondere jedoch Deutschlands

mir geht es nicht darum als "Nestbeschmutzer" das Ansehen Deutschlands zu diskreditieren, auch will ich nicht (wie anscheinend elf) das Ansehen anderer Eurostaaten in den Dreck ziehen. Meines Erachtens sind solche Ansinnen schädlich, Kontraproduktiv und haben den Anruch von Rechtsradikalismus. Es geht mir um eine sachliche Ursachenanalyse.
elf konnte bisher in keiner seiner Ausführungen Fakten oder nachvollziehbare Gegenbeweise zu den Ursachen 1-3 anführen. Es wurde bisher nur aufgeführt, dass die Südländer "Schuld" seien. Welchen Anteil an der Gesamtschuldenlast dies hat, wurde nicht angeführt.
Meines Erachtens ist dieser Anteil gewichtig, aber in Relation nicht so gewichtig, dass daran der Euro zerbrechen könnte. Andererseits besteht die bereits in der Presse benannte Gefahr dass der Euro zerbrechen könnte. Ursachen sind die obigen drei Faktoren. Ein Umdenken hat in vielen Ländern bereits statt gefunden: Zitat:
Wenn man verschuldet ist, muss man der Wirtschaft zu Wachstum verhelfen. Sparpolitik macht alles nur noch schlimmer. Das war von Anfang an klar, und man sieht ja derzeit, wo es hinführt.
, jedoch glaubt Deutschland die allein seelig machende Wahrheit zu besitzen...
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elf
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Re: Geld-Gespräche bei JogDial
Antwort #243 - 07. August 2012 um 15:26
 
Es ist ziemlich doof, wenn jemand über die Europa-Probleme sprechen/schreiben möchte und die fundamentalen Unterschiede bei den Mentalitäten, bei Regimen, bei Systemen für infinitesimal hält.

Es sind genau diese Probleme, die, wie der Nobelpreisträger Mundell bereits vor Jahren beschrieb, Europa und die europäische Idee zerstören werden.
Das "Pferd" Europa wurde mit der Euro-Euphorie Kohls et al. von hinten aufgezäumt.

Jetzt haben wir das Dilemma:
Waigel - Zitat:
Blinder Passagier, auf hoher See entdeckt. Was macht man mit ihm?

Kohl-Waigel-Eichel-Mitterand hätten halt besser kontrollieren müssen.
Die Südländer wären so  -mit frisierten Angaben-  gar nicht erst durchgekommen.
Es gäbe einen "Kern"-Euro, der vermutlich stabiler gewesen/geblieben wäre.

Es ist auch ziemlich doof, wenn man von Schuldzuweisung (im Sinne von unzutreffender Beschimpfung) spricht/schreibt, wo es sich um simple und zutreffende Beschreibung der üblen Systeme in den Südländern geht.
Wer lesen kann, der lese die südländische Presse: Da kann man erfahren/lernen, was echte, saublöde, chauvinistische Schuldzuweisungen sind.

Als unmittelbar Betroffenener kann ich mit Kenntnis darüber berichten. (Ich hätte da noch etliche haarsträubende Anekdoten, Stories, die es in Nordländern nicht geben kann)

JogDial  fördert und protegiert (wie andere rechtradikale Trottel) die korrupten und skrupellosen Regime der Südländer, indem er deren massive Verfehlungen kleinredet, auch wenn er das vielleicht nicht beabsichtigt:
Blaue Augen machen blaue Augen.
Als linker Europäer muss man verhindern, dass diese Regime weiter mit Lügen, Vetternwirtschaft und Bestechungen Europa schädigen.
Ganz Europa!

Wie wäre es, wenn er (JogDial) mal die Quellen der Zitate der letzten Woche lesen und verstehen würde?
Mal so, als Vorschlag.
Leider tut er´s nicht, also:

Es wird weiter beschissen

PS: Wieso quatscht da jemand immer nur von Steuerhinterziehung, anstatt sachgerecht über angemasste Privilegien, blödsinnige, geldverschlingende Projekte und Korruption zu sprechen?
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« Zuletzt geändert: 07. August 2012 um 17:19 von elf »  

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elf
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Geld-Gespräche beim Bankenverbandspräsident
Antwort #244 - 07. August 2012 um 16:48
 
Bluenotes schrieb am 07. August 2012 um 14:07:
Elf mach' Pause und komme zum Hackemarkt. Einfach toll hier.

Hier ist auch toll, aber danke für den Tipp.
Eigentlich ist der Stutti (bis Savigny) mehr mein Jagdrevier.

Ich hab ja Pause.
Und in dieser Pause kann ich doch mal die europagefährdende Blauäugigkeit einiger netter, aber Unwissender piesacken.

Wieso kapieren manche Arbeiter bei Finanzinstituten nicht, was Finanzinstituts-Fachleute zu ESPEDE-Gabriel sagen?
Bankenverbandspräsident Andreas Schmitz - Zitat:
"Dies sollte jedoch ohne populistischen Unterton geschehen", mahnte Schmitz.
Zwingende Voraussetzung für eine größere Haftungsgemeinschaft seien wirksame Kontrollmechanismen, insbesondere der Verzicht auf gewisse nationale Souveränitätsrechte etwa in der Haushaltspolitik.

Wagenknecht - Zitat:
"Wenn Vereinigte Staaten von Europa heißt, dass die Arbeitnehmer und Rentner in Deutschland für die Bankschulden von halb Europa haften, dann müssen wir das verhindern"

Nach Verfassen dieses Thread-Beitrages in der
FAZ - Zitat:
Doch sind viele der Widersprüche, Unterschiede und Interessensgegensätze, die schon früher zu krisenhaften Zuspitzungen führten, nur an den Rand geschoben, übertüncht oder mit viel (deutschem) Geld zugeschüttet worden.
Diese „Leichen“ im Keller des europäischen Hauses haben einen wesentlichen Anteil daran, dass aus der Überschuldung von Staaten die Mutter aller EU-Krisen werden konnte.

Es wird mittlerweile kaum noch ernsthaft bestritten, dass es ein Fehler war, eine Währungsunion zu gründen, ohne zuvor das Fundament einer gemeinsamen Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik gelegt zu haben.
Zu dem Souveränitätsverzicht, der damit verbunden gewesen wäre, waren die an dem Vorhaben beteiligten Staaten nicht bereit; viele EU-Mitglieder wären es auch heute noch nicht.
http://www.faz.net/aktuell/politik/euro-krise-nicht-noch-einmal-11847256.htmlhttp://www.faz.net/aktuell/politik/euro-krise-nicht-noch-einmal-11847256.html.......Wir waren schneller.

So, und darum kann man so was Gabrieleskes ungestraft sagen, denn:
1. Kann man nicht kontrollieren, wo geschickt betrogen wird.
2. Kann man nicht bestrafen, wenn Betrug festgestellt wird.
3. Werden Staaten wie Frankreich niemals auf Souveränität verzichten.

Insofern ist es wohlfeil, nett über Gabriel-Pläne zu sprechen, denn:

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elf
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Re: Geld-Gespräche bei elf
Antwort #245 - 07. August 2012 um 18:41
 
JogDial schrieb am 07. August 2012 um 15:00:
1. ...auch will ich nicht (wie anscheinend elf) das Ansehen anderer Eurostaaten in den Dreck ziehen.
2. Meines Erachtens sind solche Ansinnen schädlich, Kontraproduktiv und haben den Anruch von Rechtsradikalismus.
3. Es geht mir um eine sachliche Ursachenanalyse.
4. Es wurde bisher nur aufgeführt, dass die Südländer "Schuld" seien.
5. Welchen Anteil an der Gesamtschuldenlast dies hat, wurde nicht angeführt.
6. man sieht ja derzeit, wo es hinführt. .., jedoch glaubt Deutschland die allein seelig machende Wahrheit zu besitzen

1. Ich will nicht das Ansehen anderer Eurostaaten in den Dreck ziehen. Ich will auf die frivolen Herrschaftsverhältnisse dort hinweisen, unter denen die Bevölkerung zu leiden hat.
2. Stimmt
3. Es geht mir um eine sachliche Ursachenanalyse. Und die liegt dort, wo sie Mundell beschrieben hat, nicht bei unbeweisbaren Prozent-Maikäfereien.
4. Nö.
5. Nepotismus, Skrupellosigkeit und Fortsetzung alter, faschistoider, franquistischer Vorteilnahme durch die Eliten tragen Schuld, nicht der arme Arbeiter im Süden.
6. Was ICH sehe, ist, wohin es führt, wenn man den verlogenen Eliten in Griechenland glaubt, wenn man Neuberechnungen des Herrn Rajoy glaubt, wenn man unterschlägt, welchen unheiligen Einfluss Klerus und Mafia in Berlusconien haben.
Deutschland? Wer, bitteschön, hat hier im Forum behauptet, er/sie habe die allein seligmachende Wahrheit?

Immer bei der Wahrheit bleiben, JogDial, denn:

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Bluenotes
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Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß
Antwort #246 - 07. August 2012 um 20:20
 
Da wir gerade in Berlin sind.... Lohnt sich ein Ausflug zum Stutti?
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elf
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Re: Geld-Gespräche bei Bluenotes & SPIEGEL
Antwort #247 - 07. August 2012 um 20:31
 
Bluenotes schrieb am 07. August 2012 um 20:20:
Da wir gerade in Berlin sind.... Lohnt sich ein Ausflug zum Stutti?

Für Besucher eher nicht.
Für echte Bluenotes eher A-trane (!) nahe Stutti und b-flat im Osten.

SPIEGEL - Zitat:
Griechen-Rettung auf die krumme Tour
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/die-ezb-muss-die-pleite-in-griechenlan...
Das Forum war auch hier schneller.

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elf
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Re: Geld-Gespräche bei arte
Antwort #248 - 07. August 2012 um 23:22
 
@JogDial

Es ist ein bisschen viel, JogDial, aber es kommt auch viel zusammen.
Ich fasse zusammen:
Sie hatten mal behauptet, ich würde Millionen und Milliarden nicht so recht unterscheiden zu können und ich würde Südländer ohne Berechtigung in den Dreck ziehen.

Falsch, lieber Arbeiter im Finanzinstitut.

Zufällig (?) habe ich heute Abend bei Arte einen wunderbaren Film über Subventionsbetrug in Europa gesehen.
Schöner und aufrichtiger als "Der Pate".

Ich muss nichts in den Dreck ziehen, was da schon drin ist.
Ich kann aber versuchen, zu verhindern, dass da (im Dreck der kriminellen Organisationen der Südländer) noch mehr Milliarden  verschwinden.

Bei Arte wird die Arbeitsweise der ´Ndrangeta in Calabrien beschrieben, wobei nicht nicht nur gemordet wird, sondern auch in Milliardenhöhe beschissen wird, ohne, dass der Staat etwas dagegen unternimmt.
Und wenn, dann mit desaströsem Ende (Siehe Falcone).
Daran ändern die schönsten Rechenkünste Bofingers nichts.

Bitte gucken Sie sich den Film an:
http://www.arte.tv/de/Programm/242,day=4,dayPeriod=evening,week=32,year=2012.htm...

Ich kann aus eigener Anschauung ein paar Fälle berichten, bei denen es in Spanien genau so zuging.
Ich hatte ja schon mal darauf hingewiesen: Wir waren (mit ministerieller Unterstützung, da persönlich bekannt) bis in Brüssel und bei OLAF vorstellig:
Ohne Erfolg: Wenn das Geld erst einmal bewilligt ist, haben die in Brüssel (angeblich) keinen Einfluss mehr (Beiseite gesprochen: Es ist ihnen dann lästig, daran zu arbeiten, ist ja nicht ihr eigenes Geld)

BTW: Herr SPD-Verheugen kommt auch nicht gut weg in dem Film.

Also:

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elf
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Re: Geld-Gespräche bei Friedrich Sell
Antwort #249 - 08. August 2012 um 13:36
 
Süddeutsche - Zitat:
Schon mit der Einführung des Euro wollte man Europas Schuldenproblem lösen. Die unbegrenzte Feuerkraft der gemeinsamen Zentralbank musste her, um die Zinsen der überschuldeten Südländer auf das deutsche Niveau zu drücken.
Das hat ein paar Jahre funktioniert. Die Zinslasten der Südländer gingen dramatisch zurück...

Aber haben die Länder mit Sparsamkeit reagiert? Davon kann nicht die Rede sein.
Die Schuldenquote Italiens ist heute genauso hoch wie beim Gipfel in Madrid im Jahr 1995, als der Euro verkündet wurde, und die griechische Schuldenquote ist um zwei Drittel angewachsen.
Der ganze Vorteil wurde verfrühstückt.

Durch temporäre Austritte kann der Kern stabilisiert werden
Der einheitliche Währungsraum muss eben gerade nicht zerfallen, wenn einzelne Länder vorübergehend austreten.
Vielmehr kann dadurch der verbliebene Kern stabilisiert werden.
Das gehört zum Einmaleins der Clubtheorie...
...Wir wehren uns gegen die Unterstellung, wir wollten keine weitere Integration Europas. Wir wollen sie, und wir wollen auch am Euro festhalten. Unser Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa mit einer zentralen Regierung und einem Gewaltmonopol im Zentrum, und natürlich einer gemeinsamen Währung...
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/krise-der-waehrungsunion-euro-system-in-de...
So isses, hier draußen, außerhalb des Elfenbeinturms.

Ich werde also heute wieder mal zum Südländer-Stammtisch gehen, man wird mit neuen (Billig-Kredit-finanzierten) SUVs kommen, auf die da oben (besonders auf Brüssel & Berlin) schimpfen und:

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« Zuletzt geändert: 08. August 2012 um 14:40 von elf »  

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