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  › "juristische Zensur" gegen "Fakten" über angeblichen Krebshe
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"juristische Zensur" gegen "Fakten" über angeblichen Krebshe (Gelesen: 4314 mal)
JogDial
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Beiträge: 1208
Großraum: Europa
"juristische Zensur" gegen "Fakten" über angeblichen Krebshe
01. Juni 2012 um 12:29
 
Ich wusste jetzt nicht so recht wohin mit diesem Thema. Da es meines Erachtens um - ich nenne es - eine "juristische Zensur" von nicht nachweislich unwahren Berichten handelt (Umkehrschluss: es ist wahr), verlinke ich mal hier: Aktion Klehranlage

Ganz offensichtlich geht der "selbsternannte „Krebsheiler“ Herr Dr. Nikolaus Klehr" gegen die Verlinkung eines Berichtes auf Esowatch vor. Er will die Öffentlichkeit vor diesen Tatsachen fern halten. In meinen Augen ist das eine lange geübte "Zensurpraxis", die endlich unterbunden werden sollte.

Was meinen die anderen Foristen dazu? Ich werde jedenfalls dem Rechstanwalt Kompa eine kleine Spende zukommen lassen. Schließlich will ich auch in Zukunft wahrhaftige Informationen wenigstens im Netz verlinken und auch zugänglich haben...
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reneway
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Beiträge: 167

Re: "juristische Zensur" gegen "Fakten" über angeblichen Krebshe
Antwort #1 - 01. Juni 2012 um 13:01
 
zu den Fakten im laufenden Prozess:

http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/regionales/art39,90637

http://blog.esowatch.com/?p=6561

und

http://promedwatch.blogspot.de/2011/12/esowatchcom-prozess-und-der-abschied.html#more
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JogDial
Forum-Mitglied

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Beiträge: 1208
Großraum: Europa
Re: "juristische Zensur" gegen "Fakten" über angeblichen Krebshe
Antwort #2 - 05. Juli 2012 um 10:47
 
JogDial schrieb am 01. Juni 2012 um 12:29:
Ich wusste jetzt nicht so recht wohin mit diesem Thema. Da es meines Erachtens um - ich nenne es - eine "juristische Zensur" von nicht nachweislich unwahren Berichten handelt (Umkehrschluss: es ist wahr), verlinke ich mal hier: Aktion Klehranlage

Ganz offensichtlich geht der "selbsternannte „Krebsheiler“ Herr Dr. Nikolaus Klehr" gegen die Verlinkung eines Berichtes auf Esowatch vor. Er will die Öffentlichkeit vor diesen Tatsachen fern halten. In meinen Augen ist das eine lange geübte "Zensurpraxis", die endlich unterbunden werden sollte.


Inzwischen hat die von mir genannte "juristische Zensurpraxis" mal wieder zugeschlagen:
www.esowatch.com ist offline

Wie lange soll das mit unserem "Recht" denn noch so weiter gehen? Ich finde es extremst demokratiefeindlich-, bzw. zerstörend, wenn die freie Meinungsäußerung von Fakten nicht gewährleistet- und gleichzeitig niemand ernsthaft gegen wirtschaftlich motivierte und bezahlte Lügen vorgehen (kann).
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