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Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt (Gelesen: 17886 mal)
elf
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Südland
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Verschiedene nicht vorhandene Strahlungen
Antwort #20 - 21. Mai 2015 um 13:28
 
JWolfgang schrieb am 21. Mai 2015 um 12:54:
1. Auch wenn Ihre Ansicht auf den ersten Blick plausibel klingt - sie lässt sich widerlegen...
2. ...durch die Quantentheorie widerlegt
3. Ich persönlich glaube nur an Selbstversuche..
4. ...Entspanntheit im Denken führen mussten.

1. Es IST plausibel. Es lässt sich NICHT widerlegen.
2. Nö. Mit nicht verstandener Quantentheorie kann jeglicher Unsinn "bewiesen" werden. Kopp et al. verdienen dran.
3. Sie glauben. OK. Persönlich. OK. NUR an SELBSTversuche. OK. Sind Sie Zugvogel?
4. Je leerer desto entspannter. DAS lässt sich am Beispiel des Lufballons ja beweisen. Ist schon klar.
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Talhoffer
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Beiträge: 131

Re: Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt
Antwort #21 - 21. Mai 2015 um 14:58
 
JWolfgang schrieb am 21. Mai 2015 um 12:54:
Auch wenn Ihre Ansicht auf den ersten Blick plausibel klingt - sie lässt sich widerlegen durch bestimmte Naturphänome, wie z.B. dem Verhalten von Tieren im Vorfeld von Erdbeben, Irritationen von Zugvögeln durch bestimmte Frequenzen, oder dem Verhalten von Meeressäugern, Effekte, bei denen es nur zum Teil sichere Erklärungen gibt.


Nein, das ist keine Widerlegung. Wie ich bereits indirekt schrieb, nicht erklärbare Phänomene sind keinerlei zwingender Grund, die Physik um eine neue Kraft zu erweitern. Schon gar nicht, wenn es bereits einige wesentlich plausiblere Hypothesen gibt, wie zb. niederfrequente Schwingungen, Veränderungen im Magnetfeld (einige Tiere haben ja entsprechende Sensorik)

Zitat:
Natürlich, man könnte behaupten, ausser dem elektromagnetischen Spektrum, sowie elektrischen und magnetischen Feldern oder den Bindungskräften im atomaren und molekularen Bereich, ist keine Art von "Kraft" mehr möglich. Aber genau dies wurde durch die Quantentheorie widerlegt - es gibt Fernwirkungseffekte, die sich unserer rationalen, "weltlichen" Sicht entziehen, auch wenn die Wirkung ermittelbar ist.


Ohje, die Quanten ... Bitte lesen Sie mal diesen Text, er klärt über die gröbsten Missverständnisse auf:

http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/04/09/quantenmechanik-die-belieb...

Zitat:
Angenommen, es gäbe, so wie Geopathologen es sehen, eine Art "Spannungsfeld" über Verwerfungszonen - welche Art Kraft wäre dies überhaupt, wenn nicht eine physikalisch bekannte?


Warum sollte ich über eine unbekannte Kraft spekulieren, wo dies die Geopathologen behaupten? Wer Unbekanntes postuliert, steht auch in der Beweispflicht (siehe Russels Teekanne)

Zitat:
Man kann nicht ausschliessen, dass es einen Feldtypus gibt, den nur biologische Systeme wahrnehmen können und keine technischen.


Für biologische wie technische Systeme gelten die gleichen Naturgesetze. Und ausschließen kann man natürlich per se niemals irgendwas. Man kann auch nicht ausschließen, dass morgen die Sonne nicht am Himmel erscheint. Ist halt nur eher unwahrscheinlich.

Zitat:
Diese Art von "Kraftfeld" würde dann, ebenso wie die bekannten Kräfte, über die Veränderung biochemischer Abläufe wirken, also innerhalb eines flüssigen Mediums. Strukturelle bzw. katalytische Vorgänge, die letztlich vielleicht sogar epigentische Effekte bedingen. Dort steht die Forschung erst am Anfang.


Veränderungen biochemischer Abläufe kann man messen. Und spekulieren kann man über alles. Halt die Frage, was es bringt.

Zitat:
Ein anderes Beispiel: Die Schwerkraft. Jeder fühlt sie, aber immer noch sind, je nach physikalischem Modell, unterschiedliche Erklärungen vorhanden.


Schwerkraft wird in keinem Modell erklärt. Wie Sie richtig bemerken: Es sind Modelle, die Beschreiben und Vorhersagen machen lassen. Das neuere Modell nach Einstein beschreibt die Schwerkraft exakter und in einem größeren Gültigkeitsbereich.

Zitat:
P.S.: Ich persönlich glaube nur an Selbstversuche


Sorry, Selbstversuche sind schon immer der direkteste Weg, sich selbst zu betrügen, man kann seine Erwartungshaltung nie ausblenden.

Zitat:
und halte es für möglich, dass gewisse Dinge nicht erklärbar sind und es möglicherweise sogar bleiben, auch wenn sie fühlbar sind. Dieser Einschätzung der Sache hätte ich, als wissenschaftlich fundiert denkender Mensch, übrigens vor etwa fünf Jahren selbst wiedersprochen, habe aber tatsächlich einige sehr merkwürdige Phänomene erlebt, die zu einer gewissen Entspanntheit im Denken führen mussten.


Wenn Sie meinen, dass wissenschaftliches Denken voraussetzt, grundsätzlich Dinge für unmöglich zu halten, dann ist das nicht richtig. Wissenschaftliches Vorgehen ist lediglich ein Werkzeug, mit dem wir versuchen können, uns nicht selber zu betrügen und Vorhersagen über die Realität zu treffen. Es gibt genug Dinge, die nicht erklärbar sind, und wo man auf solche trifft, kann man nach einer Erklärung suchen, findet man keine, lässt man sie offen. Das Unsinnigste, was man tun kann, ist dafür wissenschaftliche Modelle einfach umzustricken, das ist billig und funktioniert vor allem nicht.

Man kann nicht hergehen, und z.B. einfach eine fünfte, sechte etc. Kraft in der Physik postulieren, nur weil einem nix besseres einfällt. Das Problem dabei ist, dass dann das bestehende Modell massive Widersprüche bekommt. Erweiterungen sind nur dann sinnvoll, wenn das Alte mit integrierbar ist. Nützt ja wenig, wenn die Currygitter plötzlich existent sein sollen und dafür kein GPS mehr funktioniert ...
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JWolfgang
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Beiträge: 4

Re: Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt
Antwort #22 - 22. Mai 2015 um 06:52
 
Selbstverständlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wahrnehmungen und Aussagen von Menschen über sich selbst und die Umwelt verzerrt sind durch psychogene Effekte, grösser, als das etwas objektiv erfasst werden kann, kurz:  Einbildung überholt Bildung.

Nichtsdestotrotz kann das ungeheure Wechselspiel der Naturvorgänge zu Auswirkungen führen, die fühlbar, aber nicht messbar sind.

Man muss sich vor Augen halten, welche Vielfalt in und um uns herum am Werk ist. Ein Beispiel sei die menschliche Biochemie, deren Zusammenhänge immer noch erforscht werden. Wenn man bedenkt, wievielen Einflüssen man tagtäglich als Lebewesen unterliegt, mit wievielen chemischen Stoffen, Mikroorganismen und Strahlungstypen man in Berührung kommt, Einflüsse, die zu Wechselwirkungen führen (können), lässt sich erahnen, wie schwer er ist, eindeutige Actio-Reactio-Aussagen zu machen.

Ein Beispiel: Man zieht in ein neues Haus und schläft schlecht. Wochenlang. Immerzu. Jetzt fängt man an, herauszubekommen, warum dies so ist. Wo fängt man an? Die möglichen Ursachen erfordern ein Ausschlussprinzip, das einerseits vom Kenntnishintergrund sowie von den Möglichkeiten des Betreffenden und seinen Beratern abhängen. Ich habe schon erlebt, wie jemand nach Wasseradern suchen liess und sienen Wohnraum umgestaltete, bis ein Tipp ihn darauf brachte, mittels Eliminationsdiät altersallergische Effekte zu untersuchen.
Fazit: Es stellte sich heraus, dass er die Kombination von Rotwein und Käse beim Abendbrot altersbedingt nicht mehr vertrug! Liess er diese Kombination weg, schlief er wunderbar!
Ohne diesen Tipp hätte er vermutlich zum Schluss noch nach Geistern gesucht.

Mensch und Natur: Zwei komplexe Systeme, die komplex interagieren, denn sie sind ohnehin eines: Natur.

Eine Grundregel der Naturheilkunde/Biologie besagt, dass organische Systeme nach einem homöostatischen Gleichgewicht suchen, während sie einem dynamischen Prozess unterliegen. Jetzt muss man sich vor Augen halten, welchen Störeinflussen wir aufgrund zivilisatorischer Errungenschaften unterliegen: Schwermetalle, Maillardstoffe, Nanopartikel, radioaktive Isotope, Hormone und Medikamente im Trinkwasser, physikalische Felder und Strahlungen,  Mikroorganismen, Lärm uvm.
Die Gründe, warum es uns zu bestimmten Zeiten auf eine bestimmte Weise nicht gut geht, sind zahllos. Die Möglichkeit, sich zu irren in Bezug auf einen "Täter" ebenso.

Selbstversuche sind trotz aller Tücken ein brauchbarer Weg, Zusammenhänge zu erforschen, denn schlussendlich geht es darum, wieder stärker ins Gleichgewicht zu kommen. Wie heisst es so schön: Probieren geht über studieren.

Ach ja: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/auffaelliges-tierverhalten-forscher-raetseln-ueber-erdbebenwarnung-durch-kroeten-a-553571.html





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elf
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Verschiedene nicht vorhandene Strahlungen
Antwort #23 - 22. Mai 2015 um 10:30
 
JWolfgang schrieb am 22. Mai 2015 um 06:52:
1. Selbstverständlich...Einbildung überholt Bildung.
2. Wechselspiel der Naturvorgänge
3. Schwermetalle, Maillardstoffe, Nanopartikel, radioaktive Isotope, Hormone und Medikamente im Trinkwasser, physikalische Felder und Strahlungen,  Mikroorganismen, Lärm uvm.
4. Probieren geht über studieren.

1. Hauptsache, es reimt sich und/oder ist sonst irgendwie eingängig. Es ist unmaßgeblicher Unsinn, sich auf solche Sprüche zu beziehen.
2. Das ist kompliziert und wird erforscht. Dabei findet man Neues und korrigiert Altes. Und?
3. Das alles gab´s also bei den Dinos nicht? Oder was wollen Sie mit diesem willkürlichen Sammelsurium beweisen? Beweisen wollen Sie doch allen möglichen Scheisz und sehen schlümme, schlümme Strahlen und Wellen, wo nichts Schlimmes ist.
4. OK, das reimt sich.
Ich glaube nicht daran, dass der Mensch Sauerstoff zum Leben braucht.
Muss ich das ausprobieren?
Oder sollte ich lieber studieren?
Nach Ihrer dämlichen Reim-Doktrin sollte ich lieber probieren statt studieren.
Idiotisch!

Sie reden vereinfachtes dummes Zeuchs und tun so, als sei dieses dumme Zeug richtig und wichtig.
Das Thema heißt: Zitat:
Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt

Die besorgte Fragerin bezieht sich auf nicht vorhandene Gefahren.
Sie wurde offenbar beruhigt und meldet sich nicht mehr.

Und Sie? Sie schwurbeln dämliches Zeug.

Noch einmal die Frage (Sie glauben ja persönlich NUR an Selbstversuche): Sind Sie Zugvogel?
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JWolfgang
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Re: Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt
Antwort #24 - 31. Mai 2015 um 06:39
 
Niveau und Inhalt Ihrer Antworten zeugen nicht gerade von einem der Wissenschaft verbundenen Menschen. Aber andere Leser sollen für sich entscheiden, was sie mit den Inhalten des Forums anfangen wollen. Dass sich die ein oder anderen hier wieder abwenden, liegt genau an solcherart Ausdruck und Haltung, wie er in diesem Diskussionsversuch von Ihrer Seite her eingenommen wird.

Wollte ich auf Ihrem Niveau antworten, würde ich sagen, dass die Art, wie sie es tun, nur beweist, dass es "böhse Straaalen und böhse Schwäametalle, die alles totalverschwurbeln", offenbar tatsächlich gibt, aber da ich nicht auf diesem Niveau lebe und denke, lehne ich mich gemütlich zurück und lächle Herrn Wittgenstein zu: "Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen".
Ergo und Ende. Zwinkernd
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elf
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Verschiedene nicht vorhandene Strahlungen
Antwort #25 - 31. Mai 2015 um 09:14
 
JWolfgang schrieb am 31. Mai 2015 um 06:39:
"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen".

3sat-Standardspruch, wenn die mal Füllsel brauchen.

Warum haben Sie dann überhaupt "geredet"?

Obwohl....Sie haben ja recht: Auch durch langes Schweigen wäre nie ein richtiger Fillosoff wie Wittgenstein aus Ihnen geworden.
Ziehen Sie weiter, wie die Zugvögel (probieren Sie es), erfreuen Sie die Restwelt weiterhin mit Ihren Glückskeksverslein.

Ciao
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Talhoffer
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Re: Verschiedene Strahlungen und wie man sich davor schützt
Antwort #26 - 31. Mai 2015 um 18:01
 
JWolfgang schrieb am 31. Mai 2015 um 06:39:
lehne ich mich gemütlich zurück und lächle Herrn Wittgenstein zu: "Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen".


Da haben Sie Herrn Wittgenstein vermutlich missverstanden. Das Zitat besagt lediglich, dass unsere Fähigkeit zur Logik und Erkenntnis von Sprache abhängig ist, und wofür es keine Begriffe gibt, man eben auch nicht sprechen kann. Banal, aber es musste wenigstens einmal gesagt werden. Keinesfalls ist das im Nuhr'schen Sinne zu verstehen, obgleich dies hier als Selbsterkenntnis deutlich treffender einzustufen und begrüßenswert wäre.
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elf
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Verschiedene nicht vorhandene Strahlungen
Antwort #27 - 31. Mai 2015 um 18:22
 
Talhoffer schrieb am 31. Mai 2015 um 18:01:
Da haben Sie Herrn Wittgenstein vermutlich missverstanden.

Nicht nur das, lieber Talhoffer:

Er ist stolz auf sich.
Stolz darauf, dass er nur glaubt, was er selbst ausprobiert hat.
Z.B.: den (noch) nicht messbaren Strahlen- (oder Wellen-, oder Kräfte-)-Betrag, den Zugvögel nutzen.

Das wiederum WEISS er...
...der Zugvogel (?).

Vermutlich auch Weisheit aus ´nem Keks.

Ich WEISS, dass die Außen(!)wand UNSERES Universums mit kleinen lila Blümchenmuster versehen ist.

Kann man ganz deutlich vom Parallel-Universum sehen. (Auch wegen der Quanten und ihrer Verschränkung)
Blöd, dass man das (noch) nicht nachweisen kann.
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