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wissenschaftliche Untersuchung zur Medienberichterstattung (Gelesen: 2064 mal)
JogDial
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Beiträge: 1296
Großraum: Europa
wissenschaftliche Untersuchung zur Medienberichterstattung
30. September 2016 um 16:04
 
Eine wissenschaftliche Untersuchung und Auswertung der Medienberichterstattung (in der ARD) zum Thema Griechenland hat nun ergeben, dass manipulativ gearbeitet wurde.
Die ARD hat mit den Methoden des Storytelling ein Bild von Griechenland und den Griechen gezeichnet, welches stark manipulativ war und negative stereotypen transportierte. Diese berichterstattung hat mit der Realität nichts mehr zu tun, was mit Fakten belegt werden kann.

Die hier in verschiedenen Foren geäußerten (negativen) Anekdoten über Griechen und Griechenland sind demnach
a) ohne Belang und als Anekdoten zu werten und
b) sollten unterbleiben um dem wissenschaftlichen Anspruch von Ökotest nicht zu schaden.
c) ist eine Herabwürdigung eines ganzen Volkes und könnte auch als Zitat als Volksverhetzend eingestuft werden, wenn sich der Zitierende (wiederholt) die negativen Aussagen zu Eigen macht.

Der Autor der Arbeit stellt u.a. fest:
„Das stereotypenspezifische Werte-Framing wirkt stark polarisierend. Es aktiviert und bestätigt zugleich das im Langzeitgedächtnis gespeicherte Stereotyp von den chaotischen, unzuverlässigen, trickreichen, unpünktlichen, unbeherrschten, faulen (=reformunwilligen) und verschwenderischen Südeuropäern, die angeblich die (nord-) „europäischen Gepflogenheiten“ (Rolf-Dieter Krause) missachten.“

Die gesamte Studie ist hier zu finden: Storytelling in der ARD-Griechenlandberichterstattung 2015

Ich hoffe dass Ökotest, aber auch die Forenbenutzer diese Studie zum Anlass nehmen, entsprechende Beiträge kritisch zu hinterfragen.
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elf
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Beiträge: 8423
Südland
Geschlecht: male
"wissenschaftliche" Untersuchung zur Medienberichterstattung
Antwort #1 - 30. September 2016 um 17:27
 
JogDial bestätigt also, dass ARD und ähnliche Institutionen der Lügenpresse zuzuordnen sind.
Philhellenismus - Zitat:
Der Philhellenismus deutscher Geschäftsleute erlebte mit Heinrich Schliemann einen Höhepunkt der nur noch durch den Politiker und "Philhellenen" Adolf Hitler übertroffen wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Griechenfeindlichkeit
Danke, JogDial! Dann haben wir ja mal eine prima Standortbestimmung.

In diesem Forum wurden ja nicht nur ARD-Sendungen erwähnt.
Herr Krause ist ein scharfer Beobachter und hat immer korrekt berichtet. Das lässt sich nachweisen.
Krause - Zitat:
„Wenn Sie in der Politik miteinander verhandeln wollen,
dann müssen bestimmte Sekundärtugenden gewahrt sein:
Das heißt, das, was man verabredet, muss verlässlich sein,
man muss glaubwürdig sein,
man muss sich die Wahrheit sagen.“

Trifft das auf die Bilanzfälscher und die Wahlbetrüger in Griechenland zu?

Es wurde  -hier im Forum-  aus dem reichen Erfahrungsschatz berichtet und
griechische Einheimer sowie internationale Fachleute zitiert.


Ich empfehle Νίκος Καζαντζάκης...
Ist ja allen bekannt durch Βίος και πολιτεία του Αλέξη Ζορμπά, den Archetypen des "Griechen".
Zorbas zeichnet sich aus durch liebenswerte Lügen, Neigung zur Hurerei und durch Veruntreuung anvertrauten Geldes.
Immerhin: Sirtaki kann er auch.
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elf
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Beiträge: 8423
Südland
Geschlecht: male
"wissenschaftliche" Untersuchung zur Medienberichterstattung
Antwort #2 - 01. Oktober 2016 um 11:28
 

Falsch:
JogDial - Zitat:
Die hier in verschiedenen Foren geäußerten (negativen) Anekdoten über Griechen und Griechenland sind demnach
a) ohne Belang und als Anekdoten zu werten und
b) sollten unterbleiben um dem wissenschaftlichen Anspruch von Ökotest nicht zu schaden.
c) ist eine Herabwürdigung eines ganzen Volkes und könnte auch als Zitat als Volksverhetzend eingestuft werden, wenn sich der Zitierende (wiederholt) die negativen Aussagen zu Eigen macht.


Richtig:
elf -
Zitat:
Die hier in verschiedenen Foren geäußerten (zutreffenden) Anekdoten über Griechen und Griechenland sind demnach
a) korrekt. Anekdoten sind als sinnvolle Anekdoten und Erfahrungen zu werten und
b) sollten veröffentlicht werden, um dem gesellschaftlich-ausgleichenden  Anspruch von Ökotest nicht zu schaden.
c) ist eine Beschreibung typisch griechischer  Herrscher-Clans, Klientelismus und Vetternwirtschaft und könnte auch als Zitat als aufklärend eingestuft werden, wenn sich der Zitierende (wiederholt) die zutreffenden Aussagen zu Eigen macht.
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