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ÖKO-TEST-Magazin 3/2018:

Welpenfutter

Sitz, Platz, Aus!

Welpenfutter hat eine etwas andere Nährstoffzusammensetzung, die für heranwachsende Hunde ideal und meist besser verträglich ist. Die Verträglichkeit ist besonders wichtig, da sich das Verdauungssystem der Tiere gerade erst entwickelt. Besser verträglich ist ein Futter dann, wenn der Hersteller es schonend verarbeitet, es beispielsweise nicht zu lange erhitzt. Einen noch größeren Einfluss auf die Verdaulichkeit haben die eingesetzten Zutaten: Bindegewebsarmes Fleisch kann der Welpe zum Beispiel besonders gut verdauen. Das bedeutet, der Dünndarm nimmt die enthaltenen Nährstoffe sehr effizient auf. ÖKO-TEST hat elf Welpenfutter genauer angeschaut.

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ÖKO-TEST-Magazin 11/2017:

DECT-Telefone

Amohre mio.

Tagtäglich sind wir Elektrosmog ausgesetzt. So einfach können wir aber nicht auf Geräte wie Handy, Schnurlostelefon, WLAN-Router oder Babyphone verzichten. Selbst das Bundesamt für Strahlenschutz rät, man solle mit dem Handy nur kurz telefonieren, den WLAN-Router nachts ausschalten und strahlungsarme Geräte verwenden. Der Verbraucher kann also vorsorglich die Belastung mit Elektrosmog minimieren, indem er zum Beispiel strahlungsarme Telefone verwendet. Doch welche Geräte sind strahlungsarm oder strahlungsreduziert? ÖKO-TEST hat 15 Schnurlostelefone nicht nur auf Ausstattung, Bedienbarkeit und Akustik getestet, sondern auch auf Strahlung.

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ÖKO-TEST-Magazin 11/2017:

Stabmixer

Im Handumdrehen.

Stabmixer gibt es schon unter 20 Euro, für teurere bezahlt man dagegen schon mal 70 Euro. Rentiert es sich, Geld für ein hochpreisiges Gerät auszugeben? Pürieren die teuren Geräte besser als die billigen? Bleibt bei den Billiggeräten etwa die Gemüsesuppe stückig oder werden die Pinienkerne im Pesto nicht zerkleinert? Wird der Griff heiß, wenn man mixt? Reicht das Kabel überhaupt von der Steckdose bis zur Herdplatte? Diese Fragen hat sich ÖKO-TEST gestellt und hat 12 Stabmixer ins Praxislabor geschickt.